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08.05.2008
Das House of Sweden in der virtuellen Welt von Second Life Viel wurde in den letzten Monaten in den Medien über „Second Life“, der virtuellen 3D-Online-Welt, berichtet. Second Life ist eine Internetplattform, auf der sich registrierte Nutzer gemeinsam eine 3D-Umgebung erschaffen können, Handel treiben und auf verschiedene Weisen miteinander kommunizieren können. Täglich besuchen etwa 60.000 registrierte Nutzer diese Plattform. Was hat Second Life nun mit Weiss zu tun? Ganz einfach: In Second Life befindet sich ein Gebäude, dessen Fassade in der realen Welt mit Verbundelementen „made by WEISS“ beplankt ist: Das House of Sweden, die schwedische Botschaft in Washington D.C. Schweden hat als das erste Land in Second Life eine offizielle Vertretung eröffnet. In der von der Regierung genehmigten Botschaft sollen Informationen zur Kultur und Geschichte des Landes angeboten und so auch mehr junge Besucher angezogen werden, wie der Leiter des Schweden-Instituts, Olle Wastberg, erklärte. (Quelle: http://www.tagesschau.de)
23.11.2006
Weiss Chemie investiert 1,5 Millionen Euro in neues Hochregallager für Sandwichelemente Verfahrbare Regalanlage Die Weiss Chemie + Technik GmbH & Co. KG, Haiger, wird demnächst ihr neues Hochregallager für Sandwichelemente in Betrieb nehmen. Damit ist das Unternehmen in der Lage, die Bestellungen ihrer Kunden sehr viel schneller als bisher auszuliefern. Für die verfahrbare Regalanlage samt Gebäude wurden 1,5 Millionen Euro investiert. Rund 3.000 Varianten ständig abrufbar In Haiger und an zwei weiteren Standorten werden Sandwich-Verbundelemente als Füllungen für Rahmenelemente, Türen, Industrietore, als Wärme und Schall dämmende Fassadenelemente, Trennwandelemente sowie im Fahrzeugbau hergestellt und vertrieben. Die große Produktvielfalt der Verbundelemente hinsichtlich der Deck- und Kernmaterialien sowie der Abmessungen macht eine ausgeklügelte Lagerhaltung unumgänglich: Rund 3.000 Varianten sind ständig abrufbar. Der Gesamtwert der gelagerten Halb- und Fertigzeuge beträgt einige Millionen Euro. Mehr als 45 Prozent Auslandsauslieferungen Diese Produktvielfalt lässt sich wirtschaftlich nur noch EDV-gestützt beherrschen, da die Bestellung und die Auslieferung sehr zeitnah abgewickelt werden müssen: Die Kunden vermeiden aus Kostengründen zunehmend die eigene Lagerhaltung und bestellen stattdessen Just-in-time. Mehr als 45 Prozent der Aufträge werden ins Ausland geliefert. Zeitraum zwischen Bestellung und Auslieferung erheblich verkürzt Daher entschied sich das Haigerer Unternehmen für den Neubau einer Lagerhalle. Auf rund 1.800 Quadratmetern errichtete es eine schienengeführte verfahrbare Hochregalanlage. Sie wird mit modernster Software gesteuert und öffnet automatisch die jeweils erforderliche Regalstraße, um dem Staplerfahrer den Zugriff auf die Ware zu ermöglichen. Im Ergebnis werden mit diesem System rund 50 Prozent der bisherigen statischen Regalfläche eingespart und der Zeitraum zwischen Bestellung und Auslieferung erheblich verkürzt. Damit wird ein weiterer Baustein der konsequenten Kundenorientierung des alteingesessenen Unternehmens wie geplant umgesetzt. zum Seitenanfang
26.09.2005
Die Weiss Chemie + Technik GmbH & Co. KG in Haiger investierte rund 700.000 Euro in eine hochmoderne Folien-Kaschieranlage, die speziell auf die Unternehmensbedürfnisse zugeschnitten ist. Sie ging vor einigen Wochen in der zweiten Produktionsstätte in Herzebrock bei Münster in den Serienbetrieb.
Mit der neuen Anlage werden witterungs- und UV beständige Folien auf unterschiedliche Trägermaterialien aufgebracht. Dies können thermoplastische Kunststoffe, Schichtstoffe, Aluminium- und Epoxidharz-Platten sowie Holzwerkstoffe sein. Der Einsatz von Aluminium oder Bleche wird geprüft.
Es werden keinerlei lösemittelhaltigen Klebstoffe mehr eingesetzt. Stattdessen wird ein Ein-Komponenten-Reaktionsklebstoff auf Polyurethan-Basis verwendet und im Hot-Melt-Verfahren aufgebracht. Dadurch lassen sich jetzt auch solche Materialien aufkaschieren, bei denen das früher wegen des Lösemittelanteils im Kleber nicht möglich war. Zudem ist der neue Kleber so beständig, dass folienkaschiertes Trägermaterial auch tief gezogen werden kann.
Gegenüber der Altanlage ist die Produktivität gestiegen: Pro Schicht lassen sich bis zu 1.000 Einheiten produzieren. Der hohe Automatisierungsgrad der Anlage führt zudem zu einer erheblich besseren Qualität der Produkte.
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